Moric

Moric

2001 initiierte Roland Velich abseits des Familienweinguts Velich das Moric-Projekt. Die Idee dahinter ist recht simpel, aber umso bestechender. Er wollte Weine machen, die nur österreichisch sind.

 

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Weißwein, Burgenland, 2018 Österreich Moric

Hausmarke weiss Supernatural 2018

Lobenberg: Wenn Sie das nächste Mal in einem Restaurant das Wort Hausmarke lesen, sollten Sie sich zumindest die Mühe machen, herauszufinden, ob der Wein nicht aus dem Hause von Roland Velich kommt. Mit seinen beiden Basisweinen ist das fast als Kampfansage zu verstehen. Wenn Hausmarken...

Weißwein, Burgenland, 2018 Österreich Moric

Grüner Veltliner Serious wine from a Gorgeous place (ehemals Sankt Georgen) 2018

Lobenberg: Roland Velich besitzt in St. Georgen bei Eisenstadt kleine Rebflächen Grüner Veltliner. Minimale Mengen seines finessenreichen Weißweines bringt er hier auf die Flasche. Ausgebaut in 500-Liter-Fässern. Der Grüne Veltliner wird ungeheuer komplex, ein bisschen cremig und sehr...

Rotwein, Burgenland, 2017 Österreich Moric

Hausmarke rot 2017

Lobenberg: Die Nase hält, was die Rebsortenzusammensetzung verspricht. Wie auch beim Weißen Hausmarke lassen sich die drei Rebsorten genügend Raum. Die Kraft des Blaufränkisch kommt durch, die Frische des Zweigelts und die Feinheit des Pinots. Roland Velich ist ein perfekter Regisseur,...

Rotwein, Burgenland, 2017 Österreich Moric

Blaufränkisch Burgenland 2017

Lobenberg: Roland Velichs Einstiegswein. Ausgebaut im großen Holz. Schon hier enorm fruchtig und finessenreich. Ohne technische Hilfsmittel und ohne Mostkonzentration. Offen und ehrlich präsentiert sich der Wein. Die Handschrift von Roland Velich ist unverkennbar: fast burgundisch mutet...

Rotwein, Burgenland, 2016 Österreich Moric

Blaufränkisch Moric Reserve 2016

Lobenberg: Satte Brombeere in der Nase, darunter feine Kirsche und auch ein wenig Süße von Himbeere mogelt sich durch. Dazu feuchter Waldboden, moosig. Oben drüber helle Kräutertöne, Thymian, Estragon und ein Hauch grüner Pfeffer. Im Mund dann saftige Kirsche, mit klaren Cassis-Noten....

Rotwein, Burgenland, 2013 Österreich Moric

Blaufränkisch Jagini Zagersdorf 2013

Lobenberg: Ein grandioses Gemeinschaftsprojekt von Roland Velich und Hannes Schuster vom Weingut Rosi Schuster. Die Beiden haben die letzten alten Reben (3 Hektar) des Weinbaugebietes Zagersdorf vor der Rodung bewahrt. Vor 20 Jahren standen hier noch 120 Hektar Reben. Wahnsinnig...

Rotwein, Burgenland, 2012 Österreich Moric

Blaufränkisch Alte Reben Lutzmannsburg 2012

Lobenberg: Sehr einladende Aromatik. Hier dominieren schwarze Beere die Nase, Brombeere, Johannisbeere. Und dann betörende Veilchen-Töne. Nuancen von Süßholz und ein klitzekleiner Hauch von Vanille erkennbar, die eine leichte Süße in die Nase zaubern. Im Mund dichte, kompakte Frucht....

Rotwein, Burgenland, 2015 Österreich Moric

Blaufränkisch Alte Reben Lutzmannsburg 2015

Lobenberg: Sehr einladende Aromatik. Hier dominieren schwarze Beere die Nase, Brombeere, Johannisbeere. Und dann betörende Veilchen-Töne. Nuancen von Süßholz und ein klitzekleiner Hauch von Vanille erkennbar, die eine leichte Süße in die Nase zaubern. Im Mund dichte, kompakte Frucht....

Rotwein, Burgenland, 2016 Österreich Moric

Blaufränkisch Alte Reben Lutzmannsburg 2016

Lobenberg: Sehr einladende Aromatik. Hier dominieren schwarze Beere die Nase, Brombeere, Johannisbeere. Und dann betörende Veilchen-Töne. Nuancen von Süßholz und ein klitzekleiner Hauch von Vanille erkennbar, die eine leichte Süße in die Nase zaubern. Im Mund dichte, kompakte Frucht....

Rotwein, Burgenland, 2012 Österreich Moric

Blaufränkisch Alte Reben Neckenmarkt 2012

Lobenberg: Im Gegensatz zum Lutzmannsburg schon die Nase deutliche kirschig, erst darunter kommen die Beeren, feinste Brombeere und ein wenig veredelnde Himbeere. Das ganze wird unterlegt von einer wunderbaren Wildkräuterwürze, aus der Küche schnuppert man Pilzragout. Der Mund ist satte...

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Roland Velich
Roland Velich

Über das Weingut Moric

Punkt. Und im Einklang mit der Natur. Punkt. Er wollte weg von der internationalen Massenkompatibilität, hin zu regional geprägten Weinen. Für ihn kam eine andere Traube als die autochthone Blaufränkisch nicht in Frage. Eine Rebsorte, die zugleich kraftvoll als auch fein und elegant sein kann. Sehr eigenständig, irgendwie so elegant wie Pinot Noir mit der erdigen Würze und dem festen Tannin eines Malbec. Die Weine sollten nach Herkunft schmecken, nach Terroir und Natur und Winzer. Dafür nutzt er die Spitzenlagen in Neckenmarkt und Lutzmannsburg. Steilhanglage bis 400m hoch. Der Untergrund ist lehmiger Boden mit Schiefer und Muschelkalk darunter. Die Alten Reben sind 50-100 Jahre alt. Schon beim lesen ahnt man die hohe Mineralität und große Extraktmenge. Der entscheidende Faktor ist die Natur, es wird immer ein Auge auf die Begebenheiten geworfen.

Weinberge
Roland Velich und seine Weinberge

Dazu kommt der Ausbau in 500 Liter-Holzfässern, ganze 22 Monate muss der Wein hier auf der Feinhefe reifen. Das Holz dient wirklich zur Veredelung und nicht zur Verfremdung der Terroir-Noten. Alles so ursprünglich wie möglich. Spontanhefen, keine Schönung und nur sehr vorsichtig gefiltert. Was hier am Ende für Weine rauskommen, gehört absolut zur Weltspitze. Der Umgang bei Moric mit Blaufränkisch hat Früchte getragen. Viele Winzer im Burgenland haben erkannt, was für ein enormes Potential in diesen Reben steckt und machen heute Weine, die sich daran orientieren. Allein dafür verdient Roland Velich größten Respekt, seine sehr limitierten Weine haben ihn schon längst bekommen.

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