Jahrgang 2016 - Weißwein - Riesling 100%

Riesling Zeltinger Himmelreich Kabinett Grüne Kapsel feinherb

Riesling Zeltinger Himmelreich Kabinett Grüne Kapsel feinherb Riesling Zeltinger Himmelreich Kabinett Grüne Kapsel feinherb

Riesling Zeltinger Himmelreich Kabinett Grüne Kapsel feinherb

Lobenberg 96

Lobenberg: Markus Molitor ist nicht nur der Meister der Riesen mit weißer Kapsel, seine Kabinette mit nur leichtem Restzucker, also feinherb und grüne Kapsel, gehören zum Allerbesten was Deutschland als Kabinett zu bieten hat. Schiefer, Salz, leicht exotische Früchte mit Zitrusfrüchten, fast schmerzhaft süß-sauer pikant, sich durch die hohe Mineralität und Salz und Säure fast trocken trinkend, die Fruchtsüße gibt den notwendigen Puffer zur sonst wohl zu extremen Ausdrucksstärke des mehr als strahlenden Jahrgangs. Dazu diese grandiose Finesse aus 2016, Balance in Reinkultur. Halbtrocken und feinherb ist 2016 viel feiner, zumal aus der 2016 feinsten Lage des Landes, der Wein ist mindestens so genial wie 2015. 96+/100

-- Galloni: Ripe apple mingles with iris, sea breeze and wet stone on a haunting nose. The polished, delicate palate is energetically bright and infectiously juicy, its apple and lime marrying with mouthwatering salinity on a refreshingly sustained, barely off-dry finish. 92/100

--Parker: The 2016 Riesling Zeltinger Himmelreich Kabinett (Green Capsule) is very clear, pure and flinty on the nose, offering bright Riesling notes along with very fine and smoky slate aromas. Round and lush but very delicate, with remarkable finesse, lingering mineral tension and piquant acidity, this is an excellent off-dry Riesling that was bottled with 9% alcohol. 92/100


Rebsorten:
Riesling 100%
Artikelnummer:
31802H
Jahrgang:
2016
Bewertung:
Lobenberg 96+
Galloni 92
Parker 92
Trinkreife:
2018 - 2050
Alkoholgrad:
9,0% vol.
Allergene:
Sulfite
Verpackt in:
6er
Abfüller:
Markus Molitor, Haus Klosterberg, 54470 Bernkastel-Wehlen, DEUTSCHLAND

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Markus Molitor

Als der blutjunge Markus Molitor 1984 mit 20 Jahren das Weingut an der Mosel vom Vater übernahm, fing er praktisch bei Null an; ohne jede eigene Anbaufläche. Also harte Maloche auf gepachtetem Rebland. [...]

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