Jahrgang 2016 - Rotwein - Spätburgunder 100%

Pinot Noir

Pinot Noir Pinot Noir

Pinot Noir

Lobenberg 95

Lobenberg: Handlese, 100% Entrappung, offene Maischevergärung, dann in Barrique. Ausbau zwischen 15 und 18 Monate. Überwiegend Zweit- und Drittbelegung ohne Batonnage bis zur Füllung. Grundsätzlich eher ein Assmannshäuser Pinot Noir. 2016 aber mehr aus Rüdesheim kommend. Das merkt man, weil der Wein etwas fülliger ist und etwas runder. Insgesamt eine sehr kühle, rauchige Nase und insgesamt etwas straffer als 2015 noch war. Erst langsam – Stück für Stück – kommt auch viel Kirsche, süße Kirsche, schwarze Kirsche. Feiner Rauch kommt hinzu, auch Holunder, etwas Lakritze oder besser Süßholz. Sehr viel Flieder und Veilchen. Die Blumigkeit setzt sich am Ende durch. Unterlegt von dieser wunderschönen, charmanten, fast süßen Frucht. Der Wein hat unglaublich viel Charme und ist trotzdem dicht, mineralisch, auch Schiefer ist sehr präsent mit schöner salziger Länge im Mund. Aber der Charme überwiegt. Sehr saftig, trinkig. Einfach ein schicker, feiner, stylischer Pinot Noir mit hohem Spaßfaktor. 94-95/100

-- Suckling: --Suckling: A great pinot nose with black cherries, cassis, floral notes and vanilla, leading you into the medium-to full-bodied, silky palate, where there's a great balance of ripeness and polished tannins. With a longer finish this would rate even higher. Drink or hold. Stuart Pigott 92/100


Rebsorten:
Spätburgunder 100%
Artikelnummer:
34752H
Jahrgang:
2016
Bewertung:
Lobenberg 94-95
Suckling 92
Trinkreife:
2019 - 2026
Alkoholgrad:
14,0% vol.
Allergene:
Sulfite
Verpackt in:
6er
Abfüller:
August Kesseler, Lorcherstr. 16, 65385 Assmannshausen, DEUTSCHLAND
Details:
Barrique

Alternativ:


Rotwein, Rheingau, 2015 Deutschland
August Kesseler

Pinot Noir

0,75 l

30885H

Lobenberg 95+

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August Kesseler

In Insider-Kreisen wird August Kesseler bescheinigt, eine der Personen mit dem meisten Charisma in der deutschen Weinlandschaft zu sein. Je näher man sich seinen Lebenslauf ansieht, desto mehr glaubt man den vermeintlichen Insidern. Wer kann schon von sich behaupten, das elterliche Weingut mit noch nicht einmal 20 Jahren übernommen zu haben? […]

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